Trendfarbe Roségold: So gut macht sie sich als Ehering!

Es ist eines der ersten Dinge, die nach einer Verlobung anstehen: das große Drama um die Eheringe. Den Verlobungsring hat höchstwahrscheinlich nur ein Partner herausgesucht und für die meisten Menschen ist es nur ein Übergangsring, der später abgelöst wird. Die Eheringe dagegen tragen in der Regel beide Partner und tragen ihn zudem auch dauerhaft. Daher ist es besonders wichtig die richtige Entscheidung zu treffen. Was für Sie infrage kommt und auf was Sie achten müssen, erfahren Sie hier. Besonders roségoldene Eheringe wollen wir Ihnen ein Stück näher bringen. Wieso? Das erfahren Sie hier.

Die Sache mit den Eheringen – wozu der ganze Stress?

Eine Ehe ist Arbeit, Arbeit, Arbeit und das fängt schon bei der Hochzeit an. Egal, ob Sie in kleinem Rahmen feiern oder eine große Party geplant haben; stressig wird es immer. Auf einige Sachen kann der ein oder andere getrost verzichten, aber an manche Rituale oder Symbole lohnt es sich festzuhalten, weil sie besonders emotional oder schön sind. Ein Aspekt davon sind sicherlich die Trauringe. Heutzutage ist es nicht zwingend notwendig seine partnerschaftliche Bindung durch Schmuck zu präsentieren und auch durch die gestiegene Scheidungsrate, ist ein Ring längst nicht mehr das einzige und prägnante Symbol der ewigen Liebe und Bindung. Dennoch lohnt sich die Mühe am Ende doch und man trägt einen ganz besonderen Gegenstand immer bei sich, der in schweren Zeiten Halt gibt und in guten Zeichen daran erinnert, wie viel Glück man im Leben bereits hat.

Mysterium Roségold – was hat es damit auf sich?

Roségold ist in den letzten Jahren immer präsenter geworden und somit gewissermaßen ein Trend-Metall bzw. eine Trend-Farbe. Doch fangen wir ganz von vorne an. Gold gehört zu den Edelmetallen und ist im wahrsten Sinne des Wortes ein edles Metall. Denken wir an Gold, denken wir an Geld, Prunk und auch Macht. Gold verkörpert Qualität, einen gehobenen Standard und das gewisse Etwas. So ist es nur logisch, dass Gold als Material für Schmuck seit Jahrhunderten besonders beliebt ist. Das klassische Gold hat seine typisch goldene Farbe. Durch verschiedene Legierungen kann die Farbe leicht bis stark abgeändert werden. Folgende Legierungen gibt es: Rotgold bzw. Roségold, Gelbgold, Grüngold, Weißgold und Graugold. Weiß- und Graugold enthalten entfärbende Zusatzmetalle, die die typisch goldene Farbe abschwächen und eben weißlicher oder grauer machen. Dazu verwendet man häufig Palladium, Nickel aber auch Quecksilber oder Eisen. Grüngold ist nicht zwangsläufig richtig grün, sondern besitzt eine grüngelbliche Färbung, die durch einen hohen Silberanteil auftritt – manchmal wird ein Teil davon auch durch Cadmium ersetzt. Unter Gelbgold verstehen wir das typische goldene bzw. eben gelbe Gold. Dies ist als Farblegierung jedoch auch ein Gemisch aus Feingold, Silber und Kupfer. Je nach Mischverhältnis kann auch hier die Farbe variieren. Und zu guter Letzt: Rotgold bzw. Roségold. Dieses Metall eignet sich genauso gut für Schmuck und Eheringe wie Gold allgemein. Die ausgefallene oder gar untypische Farbe wird durch einen höheren Anteil an Kupfer produziert – je stärker der Kupferanteil, desto röter die Farbe der Legierung. Das Kupfer bewirkt übrigens zusätzlich eine Härte und Stabilität des Materials.

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